JOELINA & Jürgen Drews – Mein Größtes Geschenk

Während die festlichen Lichter leuchten und sich bald die Welt zu Weihnachten in einen Mantel aus Ruhe und Besinnlichkeit hüllt, bringt JOELINA mit ihrer neuesten Weihnachtssingle ‘Mein größtes Geschenk’ eine Botschaft der Liebe und familiären Wärme.

In einem Jahr, das für die Singer-Songwriterin von persönlichen Höhen und Tiefen gezeichnet war – dem schmerzhaften Verlust der Großmutter und einer ernsten Erkrankung ihrer Mutter –, entstand ein emotionaler Song, der wie ein leuchtender Stern in dunkler Nacht strahlt.

‘Mein größtes Geschenk’ erzählt die rührende Geschichte einer Tochter, die ihrem Vater durch Musik ihre unendliche Liebe und Dankbarkeit ausdrückt.
JOELINA beschreibt dieses Gefühl so: ‘Jedes Mal, wenn ich nach Hause komme, finde ich Heimat. Dort, wo meine Eltern sind, ist meine Heimat.’
Der Song ist eine Erinnerung daran, wie wertvoll gemeinsame Momente sind, besonders in der Weihnachtszeit.

Mit ihrer neuesten Single schenkt JOELINA eine weihnachtliche Ballade, die weit über die Weihnachtszeit hinaus in den Herzen nachklingen wird.
Sie ist eine Erinnerung daran, dass die Liebe und Verbundenheit zur Familie das größte Geschenk ist, das man je erhalten kann.

Biografie: JOELINA

Eine Popkünstlerin zwischen Vielseitigkeit und Identität. Als Tochter eines renommierten Schlagersängers wurde ihr die Liebe zur Musik praktisch in die Wiege gelegt. Bereits im zarten Alter von 6 Jahren wagte JOELINA ihre ersten musikalischen Schritte und mit gerade mal 14 Jahren veröffentlichte sie ihren ersten Song „Trendsetter“. Dieser eroberte die Herzen der Hörer und stieg direkt in die Top 40 der US-Billboard-Charts sowie in die Top 20 der amerikanischen Dance-Charts ein.

Nach dem Abschluss ihres Abiturs und einigen inspirierenden Auslandsaufenthalten in Los Angeles, London und Stockholm traf die Musikerin die Entscheidung, zuerst unter dem Namen „JOEDY“ und später als „JOELINA“ ihre Musik auf Deutsch zu präsentieren. Durch Songs wie „Krank“ und „Breakupsong“ sowie ihre Zusammenarbeit mit anderen Musikern, wie dem Rapper Farid Bang in „Homerun“ oder P.A. Sports in „Gute Frauen lieben schlechte Männer“, machte JOELINA bereits früh auf sich aufmerksam und formte aktiv ihre eigene Identität als Popsängerin.

Ihre Musikalität ist so vielfältig wie ihre Persönlichkeit und verbindet Einflüsse aus Pop, Schlager und einem Hauch von Underground mit einem 80er-Jahre-Sound, der an die Zeiten der „Neuen Deutschen Welle“ erinnert. Cool und dennoch einfühlsam, verwundbar und manchmal frech – JOELINA zeigt, dass Vielseitigkeit kein Widerspruch sein muss. Mit ihren Texten trifft sie den Nerv der Zeit und scheut sich nicht, polarisierende Themen auf charmante Art und Weise anzusprechen.

Mit ihrer sympathischen und ungekünstelten Art wird die Wahl-Münchnerin zu einem Vorbild, nicht nur für die jüngere Generation, sondern auch für Menschen unterschiedlicher Altersgruppen. JOELINA ist die Stimme für all jene, die Gehör finden wollen und mit Mut und Zuversicht ihren eigenen Weg gehen. Sie feiert die Popmusik und Popkultur, ohne dabei in ewig repetitiven Strukturen zu verharren. Durch ihre Neuinterpretation des „Neuen Deutschen Welle“-Sounds beweist JOELINA ihr Gespür für aktuelle Trends und bleibt dennoch stets ihrem eigenen Pfad treu. So zeigt sie eindrucksvoll, wie vielseitig und spannend Deutscher Pop im Jahr 2023 sein kann.

Biografie: Jürgen Drews

Seit Jahrzehnten begeistert der “König von Mallorca” sein Publikum und hat sich in seiner Karriere immer wieder weiterentwickelt. Jürgen Drews kann auf eine lange musikalische Karriere zurückblicken. Schon 1967 hat der in Nauen geborene Sänger seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und dafür in jungen Jahren sogar sein Medizinstudium geschmissen. Jetzt hat Jürgen Drews ein Album mit all seinen bekannten Hits neu aufgenommen. Drews covert sich hier sozusagen selber: Drews feat. Drews!

Es sind gerade diese Mega-Nummern wie „Ein Bett im Kornfeld“, „Barfuß durch den Sommer“, „König von Mallorca (mit Ramona als Background Sängerin)“, “Das kann doch nicht wahr sein“, „Über uns ist nur der Himmel“, „Wir ziehn heut Abend aufs Dach“, „Irgendwann, Irgendwo, Irgendwie“, „Du schaffst mich“, „Wieder alles im Griff“ oder „Ich bau dir ein Schloss“, die Onkel Jürgen, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, zu einer wahren Ikone des Partyschlagers machten. Natürlich sind viele der älteren Hits mittlerweile klanglich etwas in die Jahre gekommen. So kam man auf die Idee, sich die unzähligen Smash-Hits nochmal so richtig vorzunehmen und auf Hochglanz zu polieren. Eine Idee, die sich ausgezahlt und nochmal das Beste aus den Liedern herausgeholt hat. Neben diesen Solo-Hits hat Jürgen auch noch einige Supernummern der legendären Les Humphries Singers, deren Mitglied er ja bekanntlich in den 70ern war, aufgenommen. Zu hören sind fetzige neue Aufnahmen von „Mexiko“ und dem legendären „Mama Loo“.

Jürgen Drews hat natürlich selbst bei der Auswahl und Produktion Hand angelegt. Bei dieser Arbeit, kamen ihm jede Menge alte Geschichten und Anekdoten in den Sinn. „Ein Bett im Kornfeld“ hat zum Beispiel genauso stattgefunden – es waren ja die wilden 70er – und wurde dann von Uli Jonas, dem er die amouröse Story erzählte – sofort zu einem Hit getextet. Zu dem Kult-Song gibt es noch eine weitere zünftige Anekdote: „Bei einem Auftritt trug ich eine ganz enge Lederhose“, erinnert sich Jürgen. „Die fand ich damals total irre. Doch plötzlich mitten in dem Song „Ein Bett im Kornfeld“, als ich mich etwas mehr bewegt habe, machte es „ratsch“ und die Hose ist mir direkt am Hintern gerissen. Ich habe mir nichts anmerken lassen. Von hinten kam zum Glück schnell ein Techniker an und hat mir mit schwarzem Isolierband die Hose geflickt.“

Auch zu seinem Gold-Hit „Ich bau dir ein Schloss“ hat Jürgen einiges zu erzählen: „Fakt ist: ohne Andrea Berg würde ich diesen Titel heute nicht singen. Bei einem Auftritt in Österreich sagte ein befreundeter DJ, ich soll mir unbedingt einen neuen Titel anhören. Ich ging mit ihm in seine Diskothek, um mir das anzuhören und anzusehen. Er spielte mir den Titel ‚Du hast mich tausendmal belogen‘ vor. Ich konnte kaum glauben, was ich da sah. Die Leute gingen total ab und feierten den Song. Das Publikum tobte. Das war der Moment, in dem ich mir dachte, vielleicht sollte ich auch mal wieder mehr in diese Richtung gehen. Das war der Startschuss für ‘Ich bau dir ein Schloss‘.“

Wie hart das Los eines Songschreibers ist und dass Ramona auch mal ziemlich falsch liegen kann, belegt die wahre Geschichte zum Hit „Wieder alles im Griff“. „Was habe ich an diesem Titel lange gefeilt“, erzählt Jürgen. „Da habe ich wirklich Haare gelassen“. Wenn ich Ramona diesen Titel vorgespielt habe, sagte sie immer: „Der ist Schrott, hau den in die Tonne!“‘. Und dann eines Morgens, als ich beim Rasieren vor dem Spiegel stand, habe ich die ganze Zeit diese Zeile “Wieder alles im Griff” vor mich her gesummt und einmal ganz laut “oho” gerufen, aber einfach nur so. Das wars. Das fand ich so gut, dass ich es gleich eingesungen habe und Ruckzuck war der Titel fertig. Gut, dass ich ihn nicht in die Tonne gehauen habe.“ Und so könnte Jürgen noch stundenlang über witzige Live-Erlebnisse und die oftmals kuriosen Entstehungsgeschichten seiner Songs weitererzählen…

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(Stand von: 2024/01/06 2:31 am - Details)
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